Angebote zu "Arbeitsteilung" (8 Treffer)

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Berg, T: Vertrauensgrundsatz in der Krankenpfle...
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Erscheinungsdatum: 25.02.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Vertrauensgrundsatz in der Krankenpflege bei horizontaler Arbeitsteilung im Krankenhaus, Auflage: 2. Auflage von 2011 // 2. Auflage, Autor: Berg, Thomas, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 76, Informationen: PB, Gewicht: 119 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.12.2019
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Der Vertrauensgrundsatz in der Krankenpflege bei horizontaler Arbeitsteilung im Krankenhaus ab 23.99 € als Taschenbuch: 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
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Der Vertrauensgrundsatz in der Krankenpflege bei horizontaler Arbeitsteilung im Krankenhaus ab 14.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
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Arbeitsteilung und Geschlechterkonstruktion. »G...
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Diese Studie untersucht die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern als Modus und Medium der Geschlechterkonstruktion. Am Beispiel der Professionalisierung der Medizin und der mit ihr korrespondierenden Feminisierung der Krankenpflege seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wird ein Konzept der Geschlechterkonstruktion entwickelt, das die Meso-Ebene der Berufskonstruktion und Professionalisierung in den Mittelpunkt rückt. Goffmans Überlegungen zur institutionellen Reflexivität als Schnittstellen von Interaktionsordnung und Sozialstruktur aufgreifend, werden dabei die Grundzüge eines sozialen Konstruktionsprozesses sichtbar, der mehr und Anderes ist als 'doing gender' in etwas grösserem Massstab. Die theorieorientierte historische Rekonstruktion der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern im Umfeld der akademischen Medizin zeigt, dass und wie Strukturbildungsprozesse als Effekte einer nie endgültig fixierten, sondern stets fragilen Balance zu begreifen sind, in der Wissen und Handeln reflexiv aufeinander bezogen sind und konkurrierende Akteure auf Anerkennung und Kooperation angewiesen sind, um ihre konfligierenden Interessen durchSetzen zu können. Der systematisch offene Ausgang dieses praktischen Justierungsprozesses öffnet den Blick nicht zuletzt für die Analyse des sozialen Wandels und führt deshalb am Schluss zu den aktuellen Kontroversen der Geschlechterkonstruktion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Der Vertrauensgrundsatz in der Krankenpflege be...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Fachbereich Gesundheitswesen), Veranstaltung: Bachelorthesis, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser' Wladimir Iljitsch Uljanow Diese Redewendung stammt angeblich von Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt unter seinem Pseudonym 'Lenin'. In seinen offiziellen Werken ist sie in dieser Form allerdings nicht vermerkt. Denkbar ist, dass eine abgewandelte Fassung des häufig von Lenin benutzten russischen Sprichworts 'Vertraue, aber prüfe nach' (russisch: 'Dowerjai, no prowerjai') Eingang in den Sprichwortschatz unseres Sprachkreises gefunden hat . Im Zusammenhang mit Vertrauen und Kontrolle im täglichen Arbeiten hat vermut-lich jeder Mensch auf die eine oder andere Art seine Erfahrungen gesammelt. Es wurde entweder zuwenig kontrolliert und zuviel vertraut oder eben umgekehrt, so dass durch ein überbordendes Kontrollsystem mangelndes Vertrauen deutlich wurde. Im Krankenhaus steht natürlich der Anspruch der Fehlervermeidung zum Wohl des Patienten an vorderster Stelle, wobei wahrscheinlich fast jeder seine Erfah-rungen mit zuviel oder zuwenig Vertrauen und Kontrolle gemacht hat. Um Antworten auf die Fragen nach 'Kontrollieren müssen?' oder 'Vertrauen dürfen' zu finden, wird in der vorliegenden Arbeit versucht, speziell aus der Sicht der Pflegenden einen Weg darzustellen, wie die Pflege sich - unter der Bedingung, die Grundvoraussetzungen stimmen überein - eine in der Medizin anerkannte Rechtsfigur, den sogenannten Vertrauensgrundsatz, zunutze machen könnte. Zunächst wird eine Darstellung der verkehrsrechtlichen Ursprünge des Vertrau-ensgrundsatzes gegeben, gefolgt von einem Überblick über dessen Implementierung in das Medizinrecht. Anschliessend wird die Vergleichbarkeit der Situationen von Medizin und Pflege im Krankenhaus diskutiert, woraus sich dann eine Übertragbarkeit der Prinzipien des Vertrauensgrundsatzes aus dem ärztlichen in den pflegerischen Bereich ableiten lassen soll. Die rechtlichen Konsequenzen einer Anwendung des Vertrauensgrundsatzes auf die Pflege anhand eines praktischen Beispiels folgen dem nach, ehe zum Schluss die Meinung des Verfassers dieser Arbeit formuliert werden wird. Zur besseren Lesbarkeit wurde in der vorliegenden Arbeit versucht, möglichst auf geschlechtsneutrale Formulierungen zurückzugreifen, bspw. wird statt 'die Krankenschwester / der Krankenpfleger' die Formulierung 'Pflegekraft' verwendet. Dort, wo das nicht geschehen ist, ist selbstverständlich auch das jeweilige andere Geschlecht gemeint.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Arbeitsteilung und Geschlechterkonstruktion. »G...
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Diese Studie untersucht die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern als Modus und Medium der Geschlechterkonstruktion. Am Beispiel der Professionalisierung der Medizin und der mit ihr korrespondierenden Feminisierung der Krankenpflege seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wird ein Konzept der Geschlechterkonstruktion entwickelt, das die Meso-Ebene der Berufskonstruktion und Professionalisierung in den Mittelpunkt rückt. Goffmans Überlegungen zur institutionellen Reflexivität als Schnittstellen von Interaktionsordnung und Sozialstruktur aufgreifend, werden dabei die Grundzüge eines sozialen Konstruktionsprozesses sichtbar, der mehr und Anderes ist als 'doing gender' in etwas größerem Maßstab. Die theorieorientierte historische Rekonstruktion der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern im Umfeld der akademischen Medizin zeigt, dass und wie Strukturbildungsprozesse als Effekte einer nie endgültig fixierten, sondern stets fragilen Balance zu begreifen sind, in der Wissen und Handeln reflexiv aufeinander bezogen sind und konkurrierende Akteure auf Anerkennung und Kooperation angewiesen sind, um ihre konfligierenden Interessen durchSetzen zu können. Der systematisch offene Ausgang dieses praktischen Justierungsprozesses öffnet den Blick nicht zuletzt für die Analyse des sozialen Wandels und führt deshalb am Schluss zu den aktuellen Kontroversen der Geschlechterkonstruktion.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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Der Vertrauensgrundsatz in der Krankenpflege be...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Fachbereich Gesundheitswesen), Veranstaltung: Bachelorthesis, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser' Wladimir Iljitsch Uljanow Diese Redewendung stammt angeblich von Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt unter seinem Pseudonym 'Lenin'. In seinen offiziellen Werken ist sie in dieser Form allerdings nicht vermerkt. Denkbar ist, dass eine abgewandelte Fassung des häufig von Lenin benutzten russischen Sprichworts 'Vertraue, aber prüfe nach' (russisch: 'Dowerjai, no prowerjai') Eingang in den Sprichwortschatz unseres Sprachkreises gefunden hat . Im Zusammenhang mit Vertrauen und Kontrolle im täglichen Arbeiten hat vermut-lich jeder Mensch auf die eine oder andere Art seine Erfahrungen gesammelt. Es wurde entweder zuwenig kontrolliert und zuviel vertraut oder eben umgekehrt, so dass durch ein überbordendes Kontrollsystem mangelndes Vertrauen deutlich wurde. Im Krankenhaus steht natürlich der Anspruch der Fehlervermeidung zum Wohl des Patienten an vorderster Stelle, wobei wahrscheinlich fast jeder seine Erfah-rungen mit zuviel oder zuwenig Vertrauen und Kontrolle gemacht hat. Um Antworten auf die Fragen nach 'Kontrollieren müssen?' oder 'Vertrauen dürfen' zu finden, wird in der vorliegenden Arbeit versucht, speziell aus der Sicht der Pflegenden einen Weg darzustellen, wie die Pflege sich - unter der Bedingung, die Grundvoraussetzungen stimmen überein - eine in der Medizin anerkannte Rechtsfigur, den sogenannten Vertrauensgrundsatz, zunutze machen könnte. Zunächst wird eine Darstellung der verkehrsrechtlichen Ursprünge des Vertrau-ensgrundsatzes gegeben, gefolgt von einem Überblick über dessen Implementierung in das Medizinrecht. Anschließend wird die Vergleichbarkeit der Situationen von Medizin und Pflege im Krankenhaus diskutiert, woraus sich dann eine Übertragbarkeit der Prinzipien des Vertrauensgrundsatzes aus dem ärztlichen in den pflegerischen Bereich ableiten lassen soll. Die rechtlichen Konsequenzen einer Anwendung des Vertrauensgrundsatzes auf die Pflege anhand eines praktischen Beispiels folgen dem nach, ehe zum Schluss die Meinung des Verfassers dieser Arbeit formuliert werden wird. Zur besseren Lesbarkeit wurde in der vorliegenden Arbeit versucht, möglichst auf geschlechtsneutrale Formulierungen zurückzugreifen, bspw. wird statt 'die Krankenschwester / der Krankenpfleger' die Formulierung 'Pflegekraft' verwendet. Dort, wo das nicht geschehen ist, ist selbstverständlich auch das jeweilige andere Geschlecht gemeint.

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