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Die Rolle Emotionaler Kompetenz in der Krankenp...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Der Umgang mit den eigenen Emotionen und mit den Emotionen Anderer wird in der Forschungsdiskussion dem Konzept der Emotionalen Kompetenz zugeordnet, welche gerade im Bereich der Krankenpflege als äußerst relevant betrachtet wird, und das nicht nur für die Berufstätigen selbst, sondern auch für ihre Interaktionspartner, speziell für die Patienten als "Kunden" im Dienst leistungsunternehmen Krankenhaus. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nachgegangen, welche Rolle Emotionale Kompetenz bei der Pfleger-Patient-Interaktion nach Ansicht von Auszubildenden und examinierten Kranken pflegern spielt, und wie diese im Rahmen der Aus- und Weiterbildung künftig gefördert werden kann. Dazu wurde eine qualitative Interviewstudie mit 40 Befragten an der Berufsfachschule für Krankenpflege und auf Stationen des Bezirksklinikums in Regensburg durchgeführt. Die Befunde werden mit um fangreichen Dokumentenanalysen zur Ist-Situation in Lehrplänen und Bil dungsprogrammen gestützt. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Handlungs empfehlungen für die Aus- und Weiterbildung in der Krankenpflege ab zu leiten, um im Rahmen der Bildungsforschung eine optimale Qualifizierung der Berufstätigen zu ermöglichen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Genauer betrachtet: Das schriftliche Examen in ...
70,00 € *
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Durch das neue Krankenpflegegesetz und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung von 2003 gewinnt das Thema schriftliche Prüfung eine neue Bedeutung. Die Schulen sind nun aufgefordert, selber Examensklausuren zu erstellen, die nicht nur die Kritik an den alten Prüfungsarbeiten aufgreifen, sondern auch fachdidaktischen und rechtlichen Beurteilungen standhalten. Das Buch soll dazu dienen, Unsicherheiten von Pflegepädagogen in der Gestaltung von schriftlichen Prüfungen zu überwinden und empirische Erkenntnisse aus dem Bereich der Pflegebildung zur Verfügung zu stellen. Die Arbeit ist in vielen Fachbeiträgen zitiert worden und hat die Fachdiskussion angeregt. In diesem Buch finden Sie: 1. Grundlagen zur Konstruktion von Prüfungsaufgaben2. Quantitative Analysen von Examensklausuren3. Eine qualitative Inhaltsanalyse auf der Basis der Typologie der multidimensionalen Patientenorientierung nach WittnebenDie beiden Autoren sind langjährig erfahrene Pflegepädagogen und in den Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege tätig.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Genauer betrachtet: Das schriftliche Examen in ...
68,00 € *
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Durch das neue Krankenpflegegesetz und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung von 2003 gewinnt das Thema schriftliche Prüfung eine neue Bedeutung. Die Schulen sind nun aufgefordert, selber Examensklausuren zu erstellen, die nicht nur die Kritik an den alten Prüfungsarbeiten aufgreifen, sondern auch fachdidaktischen und rechtlichen Beurteilungen standhalten. Das Buch soll dazu dienen, Unsicherheiten von Pflegepädagogen in der Gestaltung von schriftlichen Prüfungen zu überwinden und empirische Erkenntnisse aus dem Bereich der Pflegebildung zur Verfügung zu stellen. Die Arbeit ist in vielen Fachbeiträgen zitiert worden und hat die Fachdiskussion angeregt. In diesem Buch finden Sie: 1. Grundlagen zur Konstruktion von Prüfungsaufgaben2. Quantitative Analysen von Examensklausuren3. Eine qualitative Inhaltsanalyse auf der Basis der Typologie der multidimensionalen Patientenorientierung nach WittnebenDie beiden Autoren sind langjährig erfahrene Pflegepädagogen und in den Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege tätig.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Herzpunkt der Anlage
51,30 € *
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Krankenhauskirchen stellen als Sakralbauten in profanen Bauzusammenhängen eine eigenständige Bauaufgabe dar. Besonders zu Beginn der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts entstanden zahlreiche große Kirchenräume in modernen Klinikkomplexen. Die Kirche des Krankenhauses St. Elisabeth in Köln-Hohenlind, 1928-1932 von Dominikus Böhm entworfen, ist ein mustergültiges Beispiel für die Umsetzung der spezifischen baulichen und liturgischen Anforderungen und nimmt in dieser Untersuchung eine zentrale Stellung ein. Im Vergleich mit anderen Krankenhauskirchen ihrer Zeit wird ihr Bauprogramm und dessen Realisierung vor dem Hintergrund der Neuordnung der Krankenpflege und der Liturgischen Bewegung als Antwort auf eine im Zuge der Krankenhausreform auch heute virulente Frage nach Sakralräumen in funktionalen Klinikkomplexen betrachtet.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Herzpunkt der Anlage
49,90 € *
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Krankenhauskirchen stellen als Sakralbauten in profanen Bauzusammenhängen eine eigenständige Bauaufgabe dar. Besonders zu Beginn der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts entstanden zahlreiche große Kirchenräume in modernen Klinikkomplexen. Die Kirche des Krankenhauses St. Elisabeth in Köln-Hohenlind, 1928-1932 von Dominikus Böhm entworfen, ist ein mustergültiges Beispiel für die Umsetzung der spezifischen baulichen und liturgischen Anforderungen und nimmt in dieser Untersuchung eine zentrale Stellung ein. Im Vergleich mit anderen Krankenhauskirchen ihrer Zeit wird ihr Bauprogramm und dessen Realisierung vor dem Hintergrund der Neuordnung der Krankenpflege und der Liturgischen Bewegung als Antwort auf eine im Zuge der Krankenhausreform auch heute virulente Frage nach Sakralräumen in funktionalen Klinikkomplexen betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Dem Gutes tun, der leidet
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Erscheinungsdatum: 14.02.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Dem Gutes tun, der leidet, Titelzusatz: Hilfe kranker Menschen - interdisziplinär betrachtet, Redaktion: Büssing, Arndt // Surzykiewicz, Janusz // Zimowski, Zygmunt, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ethik // Ethos // Philosophie // Gesundheitswesen // Medizin // Kritik // Theologie // Management // Pflegemanagement // Religionswissenschaft // Krankenpflege // Pflege // Moralphilosophie // MEDICAL // Public Health // Public Health und Präventivmedizin // Religion // allgemein // Ethische Themen und Debatten // Gesundheitssystem und Gesundheitswesen // Medizinethik // Standesregeln // Krankenpflege: Management und Führung, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 242, Abbildungen: 15 schwarz-weiße Abbildungen, 15 schwarz-weiße Tabellen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 472 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.01.2020
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Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte
35,80 € *
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Der von Hubert Kolling herausgegebene 6. Band des Biographischen Lexikons zur Pflegegeschichte bietet, wie die bereits vorliegenden Bände 1 (1997), 2 (2001), 3 (2004), 4 (2008) und 5 (2011), den Nutzern eine schnelle Übersicht über die Lebensdaten und Werke historischer Pflegepersönlichkeiten, die bislang noch wenig oder gar nicht allgemein bekannt sind. Das Spektrum der vorgestellten Personen ist breit gestreut und reicht neben unmittelbar in der Pflege wirkenden von Adeligen und Medizinern über Theologen bis hin zu Gewerkschaftern; hinzu kommen Pflegewissenschaftlerinnen, Hospitalgründer und deren Vorsteher, Lehrbuchautoren, Vertreter verschiedener Ordensgemeinschaften und Schwesternschaften ebenso wie Verbandfunktionäre, die Einfluss auf die stationäre oder häusliche Krankenpflege hatten. Berücksichtigung fanden auch Menschen, die mehr in die Breite als in die Tiefe und mehr zerstörend als aufbauend wirkten. So wurden wiederum auch einige derjenigen aufgenommen, die während der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) in Hinblick auf die Krankenpflege wichtige politische Ämter innehatten. Berücksichtigung fanden aber auch Menschen aus der Pflege, die sich - unter großem persönlichem Risiko für Leib und Leben - dem Unrechtregime entgegenstellten. In erster Linie versteht sich das Biographische Lexikon zur Pflegegeschichte als ein Nachschlagewerk; darüber hinaus kann es aber auch gleichzeitig die prosopographische Grundlage für die Beantwortung einer Vielzahl von zentralen Fragen an die Geschichte der Krankenpflege liefern. Die vorgestellten Biogramme zeigen, dass von wesentlich mehr Menschen - Frauen und Männern - Initiativen, Wissensvermittlung und autonome Leistungen für die Pflege ausgingen, als dies bisher von der historischen Pflegewissenschaft wahrgenommen wurde. Insgesamt betrachtet zeichnet der 6. Band des Biographischen Lexikons zur Pflegegeschichte, der mit den Bänden 1 bis 5 durch zahlreiche Querverweise verknüpft ist, ein buntes Bild der internationalen Pflegegeschichte in Lebensbildern, das als probates Nachschlagewerk in keiner Ausbildungseinrichtung der Gesundheits- und Krankenpflege fehlen sollte.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2020
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Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte
34,80 € *
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Der von Hubert Kolling herausgegebene 6. Band des Biographischen Lexikons zur Pflegegeschichte bietet, wie die bereits vorliegenden Bände 1 (1997), 2 (2001), 3 (2004), 4 (2008) und 5 (2011), den Nutzern eine schnelle Übersicht über die Lebensdaten und Werke historischer Pflegepersönlichkeiten, die bislang noch wenig oder gar nicht allgemein bekannt sind. Das Spektrum der vorgestellten Personen ist breit gestreut und reicht neben unmittelbar in der Pflege wirkenden von Adeligen und Medizinern über Theologen bis hin zu Gewerkschaftern; hinzu kommen Pflegewissenschaftlerinnen, Hospitalgründer und deren Vorsteher, Lehrbuchautoren, Vertreter verschiedener Ordensgemeinschaften und Schwesternschaften ebenso wie Verbandfunktionäre, die Einfluss auf die stationäre oder häusliche Krankenpflege hatten. Berücksichtigung fanden auch Menschen, die mehr in die Breite als in die Tiefe und mehr zerstörend als aufbauend wirkten. So wurden wiederum auch einige derjenigen aufgenommen, die während der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) in Hinblick auf die Krankenpflege wichtige politische Ämter innehatten. Berücksichtigung fanden aber auch Menschen aus der Pflege, die sich - unter großem persönlichem Risiko für Leib und Leben - dem Unrechtregime entgegenstellten. In erster Linie versteht sich das Biographische Lexikon zur Pflegegeschichte als ein Nachschlagewerk; darüber hinaus kann es aber auch gleichzeitig die prosopographische Grundlage für die Beantwortung einer Vielzahl von zentralen Fragen an die Geschichte der Krankenpflege liefern. Die vorgestellten Biogramme zeigen, dass von wesentlich mehr Menschen - Frauen und Männern - Initiativen, Wissensvermittlung und autonome Leistungen für die Pflege ausgingen, als dies bisher von der historischen Pflegewissenschaft wahrgenommen wurde. Insgesamt betrachtet zeichnet der 6. Band des Biographischen Lexikons zur Pflegegeschichte, der mit den Bänden 1 bis 5 durch zahlreiche Querverweise verknüpft ist, ein buntes Bild der internationalen Pflegegeschichte in Lebensbildern, das als probates Nachschlagewerk in keiner Ausbildungseinrichtung der Gesundheits- und Krankenpflege fehlen sollte.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2020
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Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte
45,90 CHF *
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Der von Hubert Kolling herausgegebene 6. Band des Biographischen Lexikons zur Pflegegeschichte bietet, wie die bereits vorliegenden Bände 1 (1997), 2 (2001), 3 (2004), 4 (2008) und 5 (2011), den Nutzern eine schnelle Übersicht über die Lebensdaten und Werke historischer Pflegepersönlichkeiten, die bislang noch wenig oder gar nicht allgemein bekannt sind.Das Spektrum der vorgestellten Personen ist breit gestreut und reicht neben unmittelbar in der Pflege wirkenden von Adeligen und Medizinern über Theologen bis hin zu Gewerkschaftern; hinzu kommen Pflegewissenschaftlerinnen, Hospitalgründer und deren Vorsteher, Lehrbuchautoren, Vertreter verschiedener Ordensgemeinschaften und Schwesternschaften ebenso wie Verbandfunktionäre, die Einfluss auf die stationäre oder häusliche Krankenpflege hatten. Berücksichtigung fanden auch Menschen, die mehr in die Breite als in die Tiefe und mehr zerstörend als aufbauend wirkten. So wurden wiederum auch einige derjenigen aufgenommen, die während der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) in Hinblick auf die Krankenpflege wichtige politische Ämter innehatten. Berücksichtigung fanden aber auch Menschen aus der Pflege, die sich - unter grossem persönlichem Risiko für Leib und Leben - dem Unrechtregime entgegenstellten. In erster Linie versteht sich das Biographische Lexikon zur Pflegegeschichte als ein Nachschlagewerk; darüber hinaus kann es aber auch gleichzeitig die prosopographische Grundlage für die Beantwortung einer Vielzahl von zentralen Fragen an die Geschichte der Krankenpflege liefern. Die vorgestellten Biogramme zeigen, dass von wesentlich mehr Menschen - Frauen und Männern - Initiativen, Wissensvermittlung und autonome Leistungen für die Pflege ausgingen, als dies bisher von der historischen Pflegewissenschaft wahrgenommen wurde.Insgesamt betrachtet zeichnet der 6. Band des Biographischen Lexikons zur Pflegegeschichte, der mit den Bänden 1 bis 5 durch zahlreiche Querverweise verknüpft ist, ein buntes Bild der internationalen Pflegegeschichte in Lebensbildern, das als probates Nachschlagewerk in keiner Ausbildungseinrichtung der Gesundheits- und Krankenpflege fehlen sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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