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Tbd: Die Freiwillige Krankenpflege Im Kriege
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Erscheinungsdatum: 12.02.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Freiwillige Krankenpflege Im Kriege, Titelzusatz: Mit Besonderer Berücksichtigung Ihrer Leistungen Im Jahre 1866 : Mit Drei Taf. Abb, Autor: Tbd, Verlag: HardPress Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: HISTORY // General, Rubrik: Geschichte, Seiten: 176, Informationen: Paperback, Gewicht: 265 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Orden und Ehrenzeichen (Bayern)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Militär-Max-Joseph-Orden, Bayerische Verfassungsmedaille, Bayerische Tapferkeitsmedaille, Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst, Bayerische Rettungsmedaille, Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa, Militär-Sanitäts-Orden, Militärverdienstorden, Hubertusorden, Orden vom Heiligen Michael, Verdienstorden der Bayerischen Krone, Bayerischer Verdienstorden, Bürgermedaille der Stadt Aschaffenburg, Kurpfalz-bayerische Militär-Ehrenzeichen, Kronprinz Rupprecht Medaille, Armeedenkzeichen 1866, Theresienorden, Jubiläums-Medaille des 2. Königlich Bayerischen Infanterie Regiments "Kronprinz", St. Anna-Orden, Ehrenzeichen für Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz, Ludwigsorden, Militärdenkzeichen für 1813/1815, Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste, König Ludwig-Kreuz, Feuerwehr-Ehrenzeichen, Jubiläumskreuz für Offiziere und Unteroffiziere des k.u.k. Infanterie-Regiments Nr. 62, St. Elisabethenorden, Erinnerungszeichen an den 60. Geburtstag von Kronprinz Rupprecht von Bayern, Ludwigsmedaille, Verdienstkreuz für freiwillige Krankenpflege, Prinzregent Luitpold-Medaille, St. Georgs-Medaille, Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten, Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit, Militär-Sanitäts-Ehrenzeichen, Verdienstkreuz für die Jahre 1870/71, Veteranen-Denkzeichen, Medaille des Militärdenkzeichen für 1813/1815, Ehrenzeichen für hervorragende Leistungen im Feuerwehrdienst, Feuerwehr-Verdienstkreuz, Ritter-von-Spix-Medaille. Auszug: Der Militär-Max-Joseph-Orden wurde mit Armeebefehl vom 1. März 1806 rückwirkend zum 1. Januar 1806 vom bayerischen König Maximilian I. Joseph gestiftet und war der höchste militärische Verdienstorden des Königreichs Bayern. Seine Devise lautete VIRTUTI PRO PATRIA (Tapferkeit für das Vaterland). Der Orden geht auf das kurpfalz-bayerische Militär-Ehrenzeichen zurück. Der dreiklassige Orden (Großkreuz, Kommandeur, Ritter) war für bayerische Nichtadelige mit dem nicht vererbbaren persönlichen Adel verbunden. Die Träger erhielten zu ihrem bürgerlichem Namen den Zusatz Ritter von (z. B. wurde Wilhelm Leeb zu Wilhelm Ritter von Leeb). Zusätzlich waren für sechs der Großkreuze ein jährliches Einkommen von 1.500 fl (Gulden), für acht der Kommandeurs jährlich 500 fl sowie für fünfzig der Ritter jährlich 300 fl vorgesehen. In der Anlage 1 zu diesem Befehl sind in 30 Artikeln die Voraussetzungen für die Aufnahme in den Orden und sonstige Vorgaben festgelegt, in der Anlage 2 die ersten 6 Großkreuze, 8 Commandeurs und 49 Ritter namentlich aufgelistet, die Anspruch auf die entsprechenden Pensionen hatten (Oberleutnant Franz von Fortis ist der 50. Berechtigte, wurde jedoch bei der Aufstellung des Verzeichnisses übersehen). Die Kreuze der jeweiligen Stufe unterschieden sich nur in der Größe. Das Ordenszeichen ist ein goldbordiertes weißes Malteserkreuz mit goldenen Kugelspitzen und goldenen Strahlen zwischen den Kreuzarmen. Letztere fehlen beim Ritterkreuz. Das blau emaillierte Medaillon zeigt die gold geschriebene Ordensdevise. Über dem Kreuz ist eine goldene Krone angebracht. Der achtstrahlige Bruststern zum Großkreuz ist silbern und auf ihm ist das Ordenskreuz angebracht. Durch Armeebefehl vom 22. März 1806 ernannte der König Generalleutnant von Triva zum Großkanzler des Ordens. Sein Nachfolger wurde Feldmarschall Fürst von Wrede. Nach dessen Tod nahm die Aufgaben des Großkanzlers der amtierende Kriegsministe...

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Militär-Max-Joseph-Orden, Bayerische Verfassungsmedaille, Bayerische Tapferkeitsmedaille, Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst, Bayerische Rettungsmedaille, Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa, Militär-Sanitäts-Orden, Militärverdienstorden, Hubertusorden, Orden vom Heiligen Michael, Verdienstorden der Bayerischen Krone, Bayerischer Verdienstorden, Bürgermedaille der Stadt Aschaffenburg, Kurpfalz-bayerische Militär-Ehrenzeichen, Kronprinz Rupprecht Medaille, Armeedenkzeichen 1866, Theresienorden, Jubiläums-Medaille des 2. Königlich Bayerischen Infanterie Regiments "Kronprinz", St. Anna-Orden, Ehrenzeichen für Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz, Ludwigsorden, Militärdenkzeichen für 1813/1815, Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste, König Ludwig-Kreuz, Feuerwehr-Ehrenzeichen, Jubiläumskreuz für Offiziere und Unteroffiziere des k.u.k. Infanterie-Regiments Nr. 62, St. Elisabethenorden, Erinnerungszeichen an den 60. Geburtstag von Kronprinz Rupprecht von Bayern, Ludwigsmedaille, Verdienstkreuz für freiwillige Krankenpflege, Prinzregent Luitpold-Medaille, St. Georgs-Medaille, Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten, Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit, Militär-Sanitäts-Ehrenzeichen, Verdienstkreuz für die Jahre 1870/71, Veteranen-Denkzeichen, Medaille des Militärdenkzeichen für 1813/1815, Ehrenzeichen für hervorragende Leistungen im Feuerwehrdienst, Feuerwehr-Verdienstkreuz, Ritter-von-Spix-Medaille. Auszug: Der Militär-Max-Joseph-Orden wurde mit Armeebefehl vom 1. März 1806 rückwirkend zum 1. Januar 1806 vom bayerischen König Maximilian I. Joseph gestiftet und war der höchste militärische Verdienstorden des Königreichs Bayern. Seine Devise lautete VIRTUTI PRO PATRIA (Tapferkeit für das Vaterland). Der Orden geht auf das kurpfalz-bayerische Militär-Ehrenzeichen zurück. Der dreiklassige Orden (Großkreuz, Kommandeur, Ritter) war für bayerische Nichtadelige mit dem nicht vererbbaren persönlichen Adel verbunden. Die Träger erhielten zu ihrem bürgerlichem Namen den Zusatz Ritter von (z. B. wurde Wilhelm Leeb zu Wilhelm Ritter von Leeb). Zusätzlich waren für sechs der Großkreuze ein jährliches Einkommen von 1.500 fl (Gulden), für acht der Kommandeurs jährlich 500 fl sowie für fünfzig der Ritter jährlich 300 fl vorgesehen. In der Anlage 1 zu diesem Befehl sind in 30 Artikeln die Voraussetzungen für die Aufnahme in den Orden und sonstige Vorgaben festgelegt, in der Anlage 2 die ersten 6 Großkreuze, 8 Commandeurs und 49 Ritter namentlich aufgelistet, die Anspruch auf die entsprechenden Pensionen hatten (Oberleutnant Franz von Fortis ist der 50. Berechtigte, wurde jedoch bei der Aufstellung des Verzeichnisses übersehen). Die Kreuze der jeweiligen Stufe unterschieden sich nur in der Größe. Das Ordenszeichen ist ein goldbordiertes weißes Malteserkreuz mit goldenen Kugelspitzen und goldenen Strahlen zwischen den Kreuzarmen. Letztere fehlen beim Ritterkreuz. Das blau emaillierte Medaillon zeigt die gold geschriebene Ordensdevise. Über dem Kreuz ist eine goldene Krone angebracht. Der achtstrahlige Bruststern zum Großkreuz ist silbern und auf ihm ist das Ordenskreuz angebracht. Durch Armeebefehl vom 22. März 1806 ernannte der König Generalleutnant von Triva zum Großkanzler des Ordens. Sein Nachfolger wurde Feldmarschall Fürst von Wrede. Nach dessen Tod nahm die Aufgaben des Großkanzlers der amtierende Kriegsministe...

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