Angebote zu "Sozialdienst" (7 Treffer)

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Freyberg, Ricco: Sozialdienst und Krankenpflege
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Erscheinungsdatum: 23.08.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sozialdienst und Krankenpflege, Titelzusatz: Konkurrenten unter einem Dach?, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Freyberg, Ricco, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 64, Gewicht: 105 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.12.2019
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Sozialdienst und Krankenpflege
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Sozialdienst und Krankenpflege ab 7.99 € als epub eBook: Konkurrenten unter einem Dach?. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Der Sozialdienst in der Bundeswehr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Evangelische Hochschule Berlin (Pflege), Veranstaltung: Soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tätigkeit des Sozialarbeiters (in Zusammenarbeit mit der Krankenpflege) bei der Bundeswehr ist nicht neu. Streng an den Sanitätsdienst gelehnt, beherbergt der Sozialdienst allerdings einige Besonderheiten. Im wesentlichen unterscheidet sich die Arbeit jedoch nicht von den sogenannten zivilen Kollegen/-innen. Aus der eigenen Arbeit und dem Status eines Soldaten sollen hauptsächlich Tätigkeiten des Sozialdienstes, die Schnittstellen-/Nahtstellenberührung von Sozialarbeit/-beratung (und Krankenpflege) aufgezeigt werden. Hierzu zählen: . die Aufgaben des Sozialdienstes, . die Zusammenarbeit (Defizite) mit dem Sozialdienst -Qualitatives Interview-, . die eigenen Erfahrungen aus der täglichen Arbeit und . Vorschläge (Konzepte), um bessere Qualität zu erreichen. 1.2 Sanitätsdienst der Bundeswehr Während die Krankenpflege sowohl von Soldaten als auch von Zivilpersonal ausgeübt wird, begrenzt sich die Ausübung bei Sozialarbeitern der Bundeswehr auf zivile Angestellte. Des weiteren ergibt sich ein ambulanter und ein stationärer Aufgabenbereich. In den Bundeswehrkrankenhäusern (unter anderem in Hamburg, Berlin, Koblenz, Ulm, Leipzig) unterteilt man die Bereiche primär, für stationäre Aufenthalte und auch in 'Fachärztliche Untersuchungsstellen' (Ambulanzen). Facharztzentren stellen eine Mischform zu dem nun folgenden Bereich dar. Bei der Truppe, sprich in den Kasernen findet der Soldat/Patient den ambulanten Bereich. Hier hat der Bund Sanitätsbereiche/-zentren eingerichtet (die sich mit Arztpraxen vergleichen lassen), die im Rahmen der für den einzelnen Soldaten geltenden unentgeltlichen truppenärztlichen Versorgung (vergleichbar mit der freien Heilfürsorge), die erste Anlaufstation darstellen. Lediglich in den Sanitätszentren befinden sich erste kleinere Bettenkapazitäten. Bevor der Soldat/Patient im Bundeswehrkrankenhaus erscheint, kontaktiert dieser üblich seine Dienststelle und danach den zuständigen Truppenarzt (sogenannter Hausarzt), der im internen Überweisungsvorgang tätig wird. Bereits hier können sich Zusammenkünfte mit der Sozialarbeit ergeben, die in Kapitel 6.1 dargestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Sozialdienst und Krankenpflege
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin (Fachbereich Sozialarbeit), Veranstaltung: Soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betreuung von Personen, bei denen ein Krankenhausaufenthalt notwendig geworden ist, sind zahlreiche Berufgruppen beteiligt. Es ist deutlich zu erkennen, dass sich der Patient nicht allein um seine Erkrankung und deren Heilung Gedanken machen muss, sondern auch um die Möglichkeiten der Wiedereingliederung in die 'gesunde' Gesellschaft. Dabei können ihm vor allem zwei Berufsgruppen behilflich sein: Der Sozialdienst und die Krankenpflege, welche mit Fachkompetenz die Patienten unterstützen, Erkrankungen zu besiegen, sie anleiten, mit Erkrankungen leben zu lernen, ihnen aber auch Möglichkeiten aufzeigen, wo Hilfe zu erhalten ist. Patienten befinden sich in einem Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung oft in einer Ausnahmesituation, die als Krise erlebt wird. Unsicherheiten über die eigene Zukunft, über die Versorgung von Familienmitgliedern, Ängste und Befürchtungen über die Folgen der Krankheit sind nur einige Beispiele, die mit einer Erkrankung einher gehen. Der Genesungsprozess kann dadurch belastet und der Klinikaufenthalt verlängert werden. Mit Informationen, Beratung und Hilfen nach der Entlassung sind Betreuungsfelder, die dem Sozial- und Pflegedienst zuzusprechen sind. Als wichtigste Gruppe der nichtärztlichen und pflegerischen Berufe ist der Sozialdienst zu nennen. In dieser Arbeit wird speziell auf die Tätigkeiten des Krankenpflegepersonals und die des Sozialdienstes im Krankenhaus eingegangen. Es werden Schnittstellen aufgezeigt, bei denen deutlich werden soll, in wieweit die beiden Berufsgruppen des Sozialdienstes und des Krankenpflegepersonals zusammenarbeiten und in welcher Form sie in Interaktion treten. Dabei soll die Frage diskutiert werden, ob zwischen Krankenpflegepersonal und Sozialdienst eine Konkurrenz besteht oder ob sie sich in ihren Tätigkeiten ergänzen. Gleichzeitig werden Vorschläge bzw. Lösungsansätze herausgearbeitet, die die Optimierung der interdisziplinären Betreuung fördern. Für die Bearbeitung dieses Themas wurde eine Methode der qualitativen Sozialforschung gewählt und ein Fragebogen entwickelt, der helfen wird, diese Schnittstellen zu finden, und die momentane Situation der Zusammenarbeit des Krankenpflegepersonals und des Sozialdienstes darstellen soll. Für diese Betrachtung wurden vier verschiedene Gesundheitszentren gewählt. In die Betrachtung fliessen Informationen aus zwei Pflegeheimen, aus einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und Informationen aus einem Universitätsklinikum ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Sozialdienst und Krankenpflege
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin (Fachbereich Sozialarbeit), Veranstaltung: Soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betreuung von Personen, bei denen ein Krankenhausaufenthalt notwendig geworden ist, sind zahlreiche Berufgruppen beteiligt. Es ist deutlich zu erkennen, dass sich der Patient nicht allein um seine Erkrankung und deren Heilung Gedanken machen muss, sondern auch um die Möglichkeiten der Wiedereingliederung in die 'gesunde' Gesellschaft. Dabei können ihm vor allem zwei Berufsgruppen behilflich sein: Der Sozialdienst und die Krankenpflege, welche mit Fachkompetenz die Patienten unterstützen, Erkrankungen zu besiegen, sie anleiten, mit Erkrankungen leben zu lernen, ihnen aber auch Möglichkeiten aufzeigen, wo Hilfe zu erhalten ist. Patienten befinden sich in einem Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung oft in einer Ausnahmesituation, die als Krise erlebt wird. Unsicherheiten über die eigene Zukunft, über die Versorgung von Familienmitgliedern, Ängste und Befürchtungen über die Folgen der Krankheit sind nur einige Beispiele, die mit einer Erkrankung einher gehen. Der Genesungsprozess kann dadurch belastet und der Klinikaufenthalt verlängert werden. Mit Informationen, Beratung und Hilfen nach der Entlassung sind Betreuungsfelder, die dem Sozial- und Pflegedienst zuzusprechen sind. Als wichtigste Gruppe der nichtärztlichen und pflegerischen Berufe ist der Sozialdienst zu nennen. In dieser Arbeit wird speziell auf die Tätigkeiten des Krankenpflegepersonals und die des Sozialdienstes im Krankenhaus eingegangen. Es werden Schnittstellen aufgezeigt, bei denen deutlich werden soll, in wieweit die beiden Berufsgruppen des Sozialdienstes und des Krankenpflegepersonals zusammenarbeiten und in welcher Form sie in Interaktion treten. Dabei soll die Frage diskutiert werden, ob zwischen Krankenpflegepersonal und Sozialdienst eine Konkurrenz besteht oder ob sie sich in ihren Tätigkeiten ergänzen. Gleichzeitig werden Vorschläge bzw. Lösungsansätze herausgearbeitet, die die Optimierung der interdisziplinären Betreuung fördern. Für die Bearbeitung dieses Themas wurde eine Methode der qualitativen Sozialforschung gewählt und ein Fragebogen entwickelt, der helfen wird, diese Schnittstellen zu finden, und die momentane Situation der Zusammenarbeit des Krankenpflegepersonals und des Sozialdienstes darstellen soll. Für diese Betrachtung wurden vier verschiedene Gesundheitszentren gewählt. In die Betrachtung fließen Informationen aus zwei Pflegeheimen, aus einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und Informationen aus einem Universitätsklinikum ein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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Der Sozialdienst in der Bundeswehr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Evangelische Hochschule Berlin (Pflege), Veranstaltung: Soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tätigkeit des Sozialarbeiters (in Zusammenarbeit mit der Krankenpflege) bei der Bundeswehr ist nicht neu. Streng an den Sanitätsdienst gelehnt, beherbergt der Sozialdienst allerdings einige Besonderheiten. Im wesentlichen unterscheidet sich die Arbeit jedoch nicht von den sogenannten zivilen Kollegen/-innen. Aus der eigenen Arbeit und dem Status eines Soldaten sollen hauptsächlich Tätigkeiten des Sozialdienstes, die Schnittstellen-/Nahtstellenberührung von Sozialarbeit/-beratung (und Krankenpflege) aufgezeigt werden. Hierzu zählen: . die Aufgaben des Sozialdienstes, . die Zusammenarbeit (Defizite) mit dem Sozialdienst -Qualitatives Interview-, . die eigenen Erfahrungen aus der täglichen Arbeit und . Vorschläge (Konzepte), um bessere Qualität zu erreichen. 1.2 Sanitätsdienst der Bundeswehr Während die Krankenpflege sowohl von Soldaten als auch von Zivilpersonal ausgeübt wird, begrenzt sich die Ausübung bei Sozialarbeitern der Bundeswehr auf zivile Angestellte. Des weiteren ergibt sich ein ambulanter und ein stationärer Aufgabenbereich. In den Bundeswehrkrankenhäusern (unter anderem in Hamburg, Berlin, Koblenz, Ulm, Leipzig) unterteilt man die Bereiche primär, für stationäre Aufenthalte und auch in 'Fachärztliche Untersuchungsstellen' (Ambulanzen). Facharztzentren stellen eine Mischform zu dem nun folgenden Bereich dar. Bei der Truppe, sprich in den Kasernen findet der Soldat/Patient den ambulanten Bereich. Hier hat der Bund Sanitätsbereiche/-zentren eingerichtet (die sich mit Arztpraxen vergleichen lassen), die im Rahmen der für den einzelnen Soldaten geltenden unentgeltlichen truppenärztlichen Versorgung (vergleichbar mit der freien Heilfürsorge), die erste Anlaufstation darstellen. Lediglich in den Sanitätszentren befinden sich erste kleinere Bettenkapazitäten. Bevor der Soldat/Patient im Bundeswehrkrankenhaus erscheint, kontaktiert dieser üblich seine Dienststelle und danach den zuständigen Truppenarzt (sogenannter Hausarzt), der im internen Überweisungsvorgang tätig wird. Bereits hier können sich Zusammenkünfte mit der Sozialarbeit ergeben, die in Kapitel 6.1 dargestellt werden.

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